Virtuelle Spaziergänge
Freitag, 27. Mai 2016
Ein Rundgang durch Bad Saulgau in Oberschwaben
Wir sind aus dem Südwesten über Pfullendorf nach Bad Saulgau angereist. Zunächst wollten wir noch im Kloster Sießen kurz vor Bad Saulgau Zwischenstation machen, aber hier waren alle Schwester wegen Fronleichnam im Stress und deshalb war es besser, gleich nach Bad Saulgau zu fahren. Die Parkplatzsituation in Bad Saulgau ist selbst in einer Woche mit gutem Wetter und vielen Touristen als entspannt zu bezeichnen. Man hat die freie Wahl und deshalb sind wir auf halbem Weg durch die Stadt im Parkplatz INNENSTADT stehen geblieben. Hier waren noch einige Plätze frei und überdies auch noch kostenfrei. Man muss lediglich die Kaiserstraße überqueren und dann befindet man sich schon in der Innenstadt. Auf der Suche nach den schönsten Ecken in Bad Saulgau, haben wir uns entschieden, den Videowalk an der früheren Stadtmauer in der Kaiserstraße beginnen zu lassen. Hier sieht man zu Beginn des Videos die Gebäude der Stadtverwaltung. Durch den Eingang gehen wir hinüber zur Oberamteistraße, welche zum Kirchplatz führt. Danach geht es an der Kirche vorbei zum Marktplatz. Hier befinden wir uns an der optisch schönsten Ecke in der ganzen Stadt. Wir gehen über die Hauptrasse hinunter bis zum letzten Geschäft und drehen dann wieder in Richtung Marktplatz um, damit wir diesen noch aus einer anderen Perspektive zeigen können. An der Kirche vorbei geht es in die andere Richtung der Hauptstraße bzw. Fußgängerzone bis zur Pfarrstraße.Hier drehen wir um und gehen zum Marktplatz zurück. Damit sind zwar nicht komplett alle architektonisch interessanten Gebäude in Bad Saulgau abgebildet, weil wir auf dem Rückweg zum Parkplatz am Spitaltor noch eine weitere schöne Ecke in Bad Saulgau entdeckt haben.
Freitag, 6. Mai 2016
Virtueller Rundgang durch die Burg Wildenstein im Donautal
Mit dem Auto erreicht man die Burg Wildenstein nur über die Ortschaft Leibertingen. Die Burg ist in Leibertingen sehr gut ausgeschildert und ungefähr einen Kilometer hinter Leibertingen endet die Straße auf dem Parkplatz zur Burg. Von dort erreicht man nach ungefähr 400 Metern den Eingang zur Burg.
Der Videorundgang startet am Eingang zur Burg. Zunächst geht es über die erste Brücke hinüber zur Vorburg. Von dort hat man einen Panoramablick auf die Burg und die sie umgebende Landschaft.
Über eine zweite Brücke erreicht man die Hauptburg. Hinter der Brücke geht es durch einen abschüssigen Tunnel in den Innenhof, welcher optisch sehr einladend wirkt. Hier kann man locker die Zeit vergessen und sich stärken, wenn man zu Fuß zur Burg hinaufgestiegen ist.
Wir steigen die letzte Treppe in den Innenhof hinunter und zeigen ihn in einem 360 Grad Schwenk aus allen Perspektiven. Anschließend gehen wir wieder die ganze Strecke zurück und außerhalb der Burg zum ersten Aussichtspunkt.
Anschließend geht es über den Burggraben zum östlichen Aussichtspunkt und dann weiter zu den mächtigen Fundamenten von Burg Wildenstein.
| Der Eingang zur Burg Wildenstein |
| Auf der Vorburg |
| Der Innenhof von Burg Wildenstein |
| Westlicher Aussichtspunkt |
Donnerstag, 5. Mai 2016
Videowalk durch Haslach im Kinzigtal im Schwarzwald
Anfahrt:
Wir fuhren von Schiltach kommend nach Haslach. Das ist an einem Freitagnachmittag nach 15 Uhr kein echtes Vergnügen. Auch nicht aus der anderen Richtung von Offenburg. Ich war deshalb sehr froh, im schleichenden Verkehr in Haslach endlich den Blinker setzen zu können und den Stau zu verlassen.
Parkplatz:
Einzelne Parkplätze findet man auf dem Weg bis zur Innenstadt. Ich wollte jedoch einen großen Parkplatz oder ein Parkhaus. In der Sandhaasstraße fand ich schließlich ein Parkhaus. Ein sehr besonderes Parkhaus unterhalb einer Wohnanlage. Aber die restlichen (nicht reservierten Parkplätze der Bewohner) stehen Besuchern der Stadt kostenfrei zur Verfügung. Sie sind durch ein blaues P-Zeichen markiert. Das Auto steht hier im Schatten und außerdem war in diesem Parkhaus überhaupt nichts los. Das Zentrum befindet sich nur wenige Schritte von diesem Parkhaus entfernt.
Rundgang:
Wir starten in der Mühlenbacherstrasse und gehen zunächst über den zentralen Platz der Stadt rund um die Kirche anschließend gehen wir über die Hauptstrasse und den Inneren Graben um den westlichen Teil der Innenstadt von Haslach. Es gibt hier sehr viele gut erhaltene oder neu restaurierte Fachwerkhäuser. Deshalb liegt Haslach auch an der Deutschen Fachwerkstraße. Als besonderes Highlight sollte man sich noch den Aussichtsturm Urenkopf oberhalb von Haslach notieren. Den werde ich mir bei nächster Gelegenheit auch noch ansehen.
Wir fuhren von Schiltach kommend nach Haslach. Das ist an einem Freitagnachmittag nach 15 Uhr kein echtes Vergnügen. Auch nicht aus der anderen Richtung von Offenburg. Ich war deshalb sehr froh, im schleichenden Verkehr in Haslach endlich den Blinker setzen zu können und den Stau zu verlassen.
Parkplatz:
Einzelne Parkplätze findet man auf dem Weg bis zur Innenstadt. Ich wollte jedoch einen großen Parkplatz oder ein Parkhaus. In der Sandhaasstraße fand ich schließlich ein Parkhaus. Ein sehr besonderes Parkhaus unterhalb einer Wohnanlage. Aber die restlichen (nicht reservierten Parkplätze der Bewohner) stehen Besuchern der Stadt kostenfrei zur Verfügung. Sie sind durch ein blaues P-Zeichen markiert. Das Auto steht hier im Schatten und außerdem war in diesem Parkhaus überhaupt nichts los. Das Zentrum befindet sich nur wenige Schritte von diesem Parkhaus entfernt.
Rundgang:
Wir starten in der Mühlenbacherstrasse und gehen zunächst über den zentralen Platz der Stadt rund um die Kirche anschließend gehen wir über die Hauptstrasse und den Inneren Graben um den westlichen Teil der Innenstadt von Haslach. Es gibt hier sehr viele gut erhaltene oder neu restaurierte Fachwerkhäuser. Deshalb liegt Haslach auch an der Deutschen Fachwerkstraße. Als besonderes Highlight sollte man sich noch den Aussichtsturm Urenkopf oberhalb von Haslach notieren. Den werde ich mir bei nächster Gelegenheit auch noch ansehen.
Mittwoch, 4. Mai 2016
Spaziergang durch Schiltach im Schwarzwald
Schiltach ist bekannt durch die BBS-Alufelgen für Autos, welche hier produziert werden. Dort hatte ich vor 30 Jahren einmal einen Termin für ein Interview für ein Marketingbuch von mir. Aber BBS liegt außerhalb von Schiltach im Gewerbegebiet und deshalb kam ich letzte Woche erstmals in das eigentliche Schiltach, in die Innenstadt. Und da war ich sofort sehr angetan. Wenn man nur das Industriegebiet kennt, dann stellt man sich die dazugehörige Stadt nicht besonders toll vor. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Schiltach ist eine wirklich sehr schöne Stadt im Schwarzwald. Einen Parkplatz hatte ich dann kurz vor dem Ortsende in Richtung Offenburg beim Schüttesägemuseum gefunden. Deshalb beginnt mein Videowalk auch direkt bei diesem Museum mit laufendem Wasserrad. Wir gehen hinunter zum Seitenkanal der Kinzig, welcher aufgrund des Regens in der letzten Woche randvoll war. Über die Gerbergasse gelangen wir auf die Hauptstrasse und die Brücke über die Kinzig im Stadtzentrum. Ca. 50 Meter die Hauptstrasse entlang geht es rechts in die Schloßbergstrasse hinauf und hier befindet sich die eigentliche Ortsmitte von Schiltach umgeben von sehr schönen Fachwerkhäusern. Wir gehen noch etwas die Schloßbergstraße hinauf um dann den Rathausplatz von oben zu sehen. Anschließend gehen wir auf dem Weg zurück zur Hauptstrasse nach links in die Spitalstrasse, welche in die Schramberger Straße mündet. Wir gehen noch ein paar Meter am Ufer der Kinzig entlang, um dann über eine Fußgängerbrücke auf die andere Seite der Kinzig in die Bachstraße zu gelangen. Das Wasser der Kinzig sieht kristallklar aus und deshalb sieht man auch mitten in der Stadt einen Angler bei seinem Hobby. Wieder zurück in der Hauptstrasse von Schiltach gehen links zur Kirche hinüber. Von dort hat man einen besseren Blick auf das Kinzigtal am Ortsende von Schiltach. Hier geht es dann später auch weiter mit dem Auto in Richtung Offenburg. Den nächsten Zwischenstopp legte ich in Haslach ein. Von Schiltach bis Gengenbach fährt man übrigens auf der Deutschen Fachwerkstrasse.
Mittwoch, 27. April 2016
Videowalking in Tübingen
Nach meinem Abstecher nach Herrenberg ging es unter der Autobahn hindurch auf der Landstraße nach Tübingen. In und nach Tübingen wurde zwar keine einzige Straße verbessert (und wir sprechen hier von den letzten 30 Jahren, in welchen immer mal wieder nach Tübingen kam), sondern in jüngster Zeit verkleinert und mit einem Tempolimit von 30 Kilometer pro Stunde versehen. Das war auf der Hinfahrt um 15 Uhr kein Problem, wohl aber später. Ich hatte kein bestimmtes Parkhaus im Kopf, sondern wollte möglichst nah am Zentrum parken. Das war dann im Parkhaus Altstadt-Mitte am Stadtgraben. Ein echt schwäbisches Parkhaus, denn hier wurde an jedem unnötigen Zentimeter bei der Durchfahrt gespart. Eigentlich hätte ich gleich nach der Einfahrt rechts abbiegen müssen, aber das war mir entgangen. Ich konnte also nur noch in die Tiefe entweichen und fand schließlich in der untersten Ebene einen Parkplatz, welcher das Ein- und Aussteigen noch zuließ. Schwergewichte können hier gleich im Auto bleiben. Und wenn man wie ich rückwärts einparkt, kann man die Heckklappe nicht öffnen. Auch hier wurde gespart und zwar an der Höhe der Decke. Aber man befindet sich gleich hinter der Ausgangstüre in einem Supermarkt und gelangt über Rolltreppen bequem an die Oberfläche in der Tübinger Innenstadt. Die Kamera habe ich gleich hinter dem Ausgang in der Straße "Im Nonnenhaus" eingeschaltet. Hier fließt ein kleiner Bach durch und man hier draußen sitzen, was sehr viele Leute zu so früher Zeit taten. Mein erster Weg führte mich hinauf zur Stiftskirche, vor welcher wir eine Performance sehen. Hier ist fast zu jeder Jahreszeit etwas los. Dann ging es weiter zum Rathaus, welcher zur Zeit noch immer eine Baustelle ist. Nach einem kurzen Blick von oben auf den Marktplatz ging es hinter den Kulissen des Rathauses über den Marktplatz und die Stiftskirche in Richtung Neckar. In der Neckargasse sieht man zwei Warteschlangen vor Eiscafes und und unten auf der Neckarbrücke dann zahlreiche Eis leckende junge Menschen auf der nicht ungefährlich hohen Mauer des Neckarufers sitzen. Auf der Insel im Neckar endet dieser Rundgang durch Tübingen bei schönem Frühlingswetter.
Dienstag, 26. April 2016
Virtueller Spaziergang durch Herrenberg bei Stuttgart
An Herrenberg kommt man immer dann vorbei, wenn man auf der Autobahn A 81 vom Bodensee in Richtung Norden fährt oder wie ich nach Hause in Radolfzell. Da es auf diesem Autobahnabschnitt häufig zu Staus kommt, fährt man auch schon einmal durch Herrenberg hindurch. Aber in Herrenberg war ich noch nie. Das änderte sich erst letzte Woche als ich bei schönem Wetter einen Ausflug mit meiner Steadycam nach Herrenberg gemacht habe. Herrenberg ist in der Tat noch sehr viel schöner, als ich es mir vorgestellt habe. Von der Autobahn aus sind es nur zwei Minuten bis an das Ortsschild und einen Parkplatz hatte ich auch schnell gefunden. Auch wenn es an diesem sonnigen Nachmittag die letzte Parkmöglichkeit "Auf dem Graben" war, weil das nächstgelegene Café bereits voll belegt war und die Kunden kurze Wege bevorzugen. Ich ging dann zunächst in Richtung Marktplatz und begann hier mit der Aufzeichnung. Nach einem Rundumblick von oben über den Marktplatz geht es hinauf zur alles überragenden Stiftskirche. Von dort hat man schließlich einen Überblick über die komplette Stadt Herrenberg und die sie umgebende Landschaft. Nach einem Rundgang um die imposante Stiftskirche geht es wieder hinunter zum Marktplatz und dann über die Tübinger Straße, die Spitalgasse sowie die Badgasse weiter bis zu den Überresten der Stadtmauer von Herrenberg. Unterwegs sieht sehr viele und sehr schöne alte Fachwerkhäuser. Die Altstadt von Herrenberg ist vergleichsweise noch sehr gut erhalten und durchaus eine Anreise wert. Mit meinem Videowalk kann man mitten in ein Stück Zeitgeschichte eintauchen und das Leben sowie die Leute beobachten.
Montag, 25. April 2016
Virtueller Spaziergang in Einsiedeln in der Schweiz
Spätestens ab Rapperswil ist die Anfahrt nach Einsiedeln aus dem Norden ein echter Hingucker. Das Wetter war letzte Woche am Dienstag sehr gut und deshalb fühlte ich mich in Rapperswil am Zürichsee schon richtig im Süden. Man fährt dann über einen Damm quer durch den Zürichsee mit Blick auf die jetzt noch mit viel Schnee bedeckten Berge. Auf der anderen Seeseite geht es dann kurz auf die Autobahn und dann über Feusisberg hinauf bis nach Einsiedeln. Wenn man die Umfahrungsstraße nimmt, dann führt einen die Etzelstrasse direkt zum berühmten Kloster. Kurz vor dem Kloster befindet sich rechts eine Schule und vor dieser Schule ein großer Parkplatz für Busse und Autos. Man kann zwar noch weiter in die Stadt hineinfahren, aber die Parkplatzsituation verschlechtert sich dann zusehends und außerdem will man etwas sehen und das beginnt hier an der Schule kurz vor dem Kloster. Wir befinden uns auch am Jakobsweg und am späteren Nachmittag trudeln hier die Pilger ein. Wir starten hier mit dem Videorundgang und gehen auf das Kloster zu. Links liegt der Kiosk und dann gehen wir am Haupteingang zur Kirche vorbei zum Klosterladen. Das Filmen in der Kirche ist verboten und am Klosterladen kann man erkennen, dass die Klosteranlage sehr weitläufig ist. Wir verlassen den Hof des Klosterladens und gehen zur Stadt hinunter. Der gegenüberliegende Stadtteil von Einsiedeln besteht aus Hotels und Restaurants und lebt von der touristischen Attraktion seines berühmten Klosters. Wir gehen anschließenden den Talkessel wieder hinauf bis zum Parkplatz und blicken hinüber zur Skisprungschanze oberhalb von Einsiedeln in den Bergen.
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